Führungskräfte beobachten Veränderungen, Anpassungen, soziale Spannungen, Konflikte oder Rückzug. Zwischen der Beobachtung, Empfindung und einem Gespräch ist Unsicherheit. Was muss ich, was darf ich sagen und wann ist der richtige Moment? Und was, wenn ich mich irre?
Führungskräfte merken früh: etwas stimmt nicht!
Führungskräfte nehmen Signale oft frühzeitig wahr. Aber zur Wahrheit gehört auch: Sie bleiben zu oft unangesprochen.
Unsicherheit und Abhängigkeit: Welche Verantwortung trage ich?
Fehlende Klarheit: wo beginnt meine Verantwortung? Wann wird eine Abhängigkeit zum Problem und wie spreche ich mit wem darüber? Wann?
Schnelle Entlastung: Spannungsfelder aufzeigen.
Im Alltag entstehen oft Rollenkonflikte, die unser Zusammenleben und Arbeiten stressen. Mit systemischen Blick und positiver Sprache lösen wir Gesprächsblockaden.
Fürsorge vs. Grenze
Wie viel Verantwortung darf ich übernehmen? Und wo beginnt die Grenze zur eigenen Überlastung? Diese Frage stellen sich viele Führungskräfte – und finden selten eine klare Antwort.
Loyalität vs. Verantwortung
Langjährige Mitarbeitende, gute Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen – und trotzdem muss gehandelt werden. Loyalität und Verantwortung geraten in Konflikt
Gespräche werden hinausgezögert
Nicht aus Gleichgültigkeit. Sondern weil die Angst, etwas falsch zu machen, größer ist als die Sicherheit, etwas Richtiges zu tun. Das PAP ändert das.
Das Peer Assistance Programm stärkt die psychosoziale Kommunikationskompetenz für Menschen, die in Organisationen Verantwortung mittragen. Kern unserer Arbeit: der Trialog. Diskrete Peer-Perspektiven, die ehrliche Gespräche für echte Veränderung ermöglichen.
(einzigartig im Markt)
Kein anderes Programm für Führungskräfte bringt so viele Perspektiven von Peers mit eigenen Fach- und Erfahrungswissen für nachhaltige Veränderung mit.
Kein Compliance-Training.
Wir schaffen mit Ihnen aus Überzeugung eine dauerhafte positive Kommunikationskultur und damit ein stabiles Klima für Veränderungen.
Führungskraft – Mitarbeitende – Peer
Fachkraft – Patient:in – Peer
Angehörige – Betroffene – Peer
Trialoge für Offenheit, Klarheit und Sicherheit.
Das Programm stärkt Empathie und ermöglicht in schwierigen Situationen sicherer auf individuelle Anforderungen unterstützend und rollenkonform zu reagieren.
Führungs- und Fachkräfte wissen, was zu tun ist – und tun es auch. Keine Lähmung mehr durch Unsicherheit. Probleme werden früher erkannt und angesprochen – bevor sie eskalieren und Schaden anrichten.
Was bisher unausgesprochen blieb, wird ansprechbar. In der Organisation, auf Beziehungsebene und in Teams. Führungskräfte wissen, wo ihre Verantwortung beginnt – und wo sie endet. Das entlastet und schützt.
Das Peer Assistance Program stärkt Ihren Gemeinschaftssinn, für nachhaltige Anpassungsprozesse. Relevante Themen für Prävention sind meistens privat und beruflich. Frühe Hilfen bedeuten, sensible Themen ohne Scham und Schuld in allen Rollen miteinander ansprechbar zu machen.
Das Programm wurde von Carolin Schürmann entwickelt, um gelebte Erfahrungen mit wissenschaftlicher Theorie und Kommunikationspraxis für Fach- und Führungskräfte in Organisationen und im Hilfesystem niederschwellig bereitstellen zu können.
Carolin ist seit über 20 Jahren in der Kommunikationsberatung und psychosozialen Konsumforschung als Strategin, Gründerin und neuerdings Referentin und Autorin in den Rollen ihres Lebens als Peer aktiv. Carolin integriert ihre Rollen als Tochter, Mutter, Fach- und Führungskraft so, dass besonders Angehörige von psychisch erkrankten Personen viele hilfreiche Perspektiven und Reflexionen für den eigenen Familien- und Berufsalltag aus ihrer Zusammenarbeit mitnehmen.
„Ich kenne viele Perspektiven und Phasen psychischer Erkrankungen aus zentralen sozialen Rollen: Kind, Eltern, Führungskraft. Der Trialog ist Grundlage unserer Arbeit.“ – Carolin Schürmann
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