Sie merken, dass etwas nicht stimmt.
Doch wie sprechen Sie es an?

Führungskräfte beobachten Veränderungen, Anpassungen, soziale Spannungen, Konflikte oder Rückzug. Zwischen der Beobachtung, Empfindung und einem Gespräch ist Unsicherheit. Was muss ich, was darf ich sagen und wann ist der richtige Moment? Und was, wenn ich mich irre?

Das Peer Assistance Program: Psychosoziale Krisenprävention für Organisationen.

Das Peer Assistance Programm stärkt die psychosoziale Kommunikationskompetenz für Menschen, die in Organisationen Verantwortung mittragen. Kern unserer Arbeit: der Trialog. Diskrete Peer-Perspektiven, die ehrliche Gespräche für echte Veränderung ermöglichen.

Vielfältige Peer-Perspektive
(einzigartig im Markt)

Kein anderes Programm für Führungskräfte bringt so viele Perspektiven von Peers mit eigenen Fach- und Erfahrungswissen für nachhaltige Veränderung mit.

Kein Seminar.
Kein Compliance-Training.

Wir schaffen mit Ihnen aus Überzeugung eine dauerhafte positive Kommunikationskultur und damit ein stabiles Klima für Veränderungen.

Der Trialog als Kern positiver Gesprächsöffnung:

Führungskraft – Mitarbeitende – Peer
Fachkraft – Patient:in – Peer
Angehörige – Betroffene – Peer

Trialoge für Offenheit, Klarheit und Sicherheit.

Professionelle Reflexion zur Stärkung der Sozialkompetenz

Das Programm stärkt Empathie und ermöglicht in schwierigen Situationen sicherer auf individuelle Anforderungen unterstützend und rollenkonform zu reagieren.

Was das Peer Assistance Program für Ihre Organisation leisten kann

Führungs- und Fachkräfte wissen, was zu tun ist – und tun es auch. Keine Lähmung mehr durch Unsicherheit. Probleme werden früher erkannt und angesprochen – bevor sie eskalieren und Schaden anrichten.

1.
Mehr Handlungssicherheit und frühere Intervention
2.
Weniger Sprachlosigkeit und klarere Rollen
3.
Entstigmatisierung und integrierte Prävention

Was bisher unausgesprochen blieb, wird ansprechbar. In der Organisation, auf Beziehungsebene und in Teams. Führungskräfte wissen, wo ihre Verantwortung beginnt – und wo sie endet. Das entlastet und schützt.

Das Peer Assistance Program stärkt Ihren Gemeinschaftssinn, für nachhaltige Anpassungsprozesse. Relevante Themen für Prävention sind meistens privat und beruflich. Frühe Hilfen bedeuten, sensible Themen ohne Scham und Schuld in allen Rollen miteinander ansprechbar zu machen.

Wir wissen, wovon wir sprechen.

Das Programm wurde von Carolin Schürmann entwickelt, um gelebte Erfahrungen mit wissenschaftlicher Theorie und Kommunikationspraxis für Fach- und Führungskräfte in Organisationen und im Hilfesystem niederschwellig bereitstellen zu können.

Carolin ist seit über 20 Jahren in der Kommunikationsberatung und psychosozialen Konsumforschung als Strategin, Gründerin und neuerdings Referentin und Autorin in den Rollen ihres Lebens als Peer aktiv. Carolin integriert ihre Rollen als Tochter, Mutter, Fach- und Führungskraft so, dass besonders Angehörige von psychisch erkrankten Personen viele hilfreiche Perspektiven und Reflexionen für den eigenen Familien- und Berufsalltag aus ihrer Zusammenarbeit mitnehmen.

„Ich kenne viele Perspektiven und Phasen psychischer Erkrankungen aus zentralen sozialen Rollen: Kind, Eltern, Führungskraft. Der Trialog ist Grundlage unserer Arbeit.“ – Carolin Schürmann

Das Buch zum Programm
Carolin Schürmann
Empathie und Empowerment bei Alkoholabhängigkeit
Stigmatisierung im Umgang mit Betroffenen überwinden

Stefan Schenk

Vertriebsprofi I CRAFT Trainer I Schulprävention I Angehörigenbegleitung

Vertrieb und Suchthilfe brauchen Feingefühl:
Stefan Schenk verbindet langjährige Vertriebserfahrung mit fundierter Expertise in Prävention, Suchtbegleitung und Angehörigenarbeit. Als Vertriebsprofi kennt er die Anforderungen an Kommunikation, Beziehungsaufbau und professionelles Handeln auch in anspruchsvollen Situationen.

Nah an Angehörigen mit dem CRAFT-Training:
Als CRAFT-Trainer vermittelt er Angehörigen einen wertschätzenden und zugleich wirkungsvollen Umgang mit suchtbelasteten Menschen.

Leidenschaft für den Schulbetrieb:
Darüber hinaus engagiert sich Stefan Schenk in der Schulprävention. Er sensibilisiert junge Menschen frühzeitig für die Risiken von Sucht, stärkt ihre Entscheidungs- und Handlungskompetenz und schafft Raum für einen offenen, angstfreien Austausch.